„Im November 2021 wurde das Gastgewerbe durch immer weiter verschärfte Maßnahmen massiv eingeschränkt und es war ein faktischer Lockdown durch die Hintertür, aber dennoch sind die Infektionszahlen wieder gestiegen. Gegenwärtig sinken die Inzidenzen, ebenso die Hospitalisierungswerte, jedenfalls in Thüringen, aber die Maßnahmen der Einschränkungen für unsere Branche sollen weiter verschärft werden und vor allem nimmt das Regelungschaos weiter zu“, sagt Mark A. Kühnelt, Präsident des DEHOGA Thüringen
Verbände Aktuell | 18.01.2022

Existenzangst

Der DEHOGA Thüringen kritisiert die weiter verschärfenden Maßnahmen für das Thüringer Gastgewerbe massiv. Er fordert weitere Überbrückungshilfen und Kurzarbeitergeld für die betroffenen Betriebe.

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„In den einfachen Gasthäuser und Kneipen – da wird es wirklich problematisch werden. Wenn man den Testnachweis nicht sowieso beruflich schon braucht und deswegen in der Tasche hat, wird der Besuch hier einfach wegfallen“, sagt JRE-Präsident Alexander Huber zur beschlossenen 2G plus Regel in der deutschen Gastronomie
Verbände Aktuell | 14.01.2022

„Ich habe Angst um die klassische Wirtshaus-Gastronomie“

Alexander Huber, Präsident der Jeunes Restaurateurs Deutschland (JRE), fürchtet nachhaltige negative Konsequenzen als Folge der aktuellen Corona-Regelungen für die Gastronomie. Vor allem auf die Situation der klassischen Wirtshäuser schaut er mit Sorge.

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„Solange die Pandemie mit ihren enormen wirtschaftlichen Folgen zu spüren ist, müssen die gestundeten Pachten aus dem Frühjahr 2020 weiterhin gestundet bleiben. Diese Entscheidung muss die Politik jetzt treffen“, sagt Haakon Herbst, Regionalpräsident des DEHOGA NRW
Verbände Aktuell | 13.01.2022

Stundungsverlängerung gefordert

Der DEHOGA NRW ist enttäuscht über das BGH-Urteil zur Mietzahlungspflicht während der andauernden Corona-Pandemie und fordert eine Stundungsverlängerung.

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DEHOGA Bayern Angela Inselkammer
Verbände Aktuell | 12.01.2022

DEHOGA Bayern begrüßt Ministerrat-Beschlüsse

Der DEHOGA Bayern begrüßt die Beschlüsse des gestrigen Ministerrates, die 2Gplus-Regel in der bayerischen Gastronomie nicht umzusetzen. Verbandspräsidentin Angela Inselkammer: „Das ist die richtige Entscheidung, da auch der Expertenrat der Bundesregierung im Vorfeld der MPK keinerlei Handlungsbedarf in der Gastronomie gesehen hat.“

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„Vielfach sind Liquiditätsreserven aufgebraucht. Deshalb erwarten wir jetzt von der Politik, dass alle Unternehmen die notwendige finanzielle Unterstützung bekommen, die ihre Existenz und den Erhalt der Arbeitsplätze sichern“, so DEHOGA-Präsident Guido Zöllick
Verbände Aktuell | 06.01.2022

Jeder zweite Betrieb bangt

Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des DEHOGA Bundesverbandes belegen die katastrophalen Umsatzverluste im für das Gastgewerbe besonders wichtigen Weihnachts- und Silvestergeschäft. An der Umfrage beteiligten sich 9.300 gastgewerbliche Betriebe in ganz Deutschland.

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Motivbild:www.pixabay.com
Verbände Aktuell | 17.12.2021

Dramatische Umsatzeinbrüche

Fast jeder zweite Unternehmer melde nach Einführung der 2G-Plus-Regel Umsatzeinbrüche von 70 Prozent und mehr. DEHOGA-Präsident Guido Zöllick fordert für die Betriebe Schadensausgleich sowie Planungssicherheit.

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„Wir brauchen Planbarkeit für zu erwartende Corona-Maßnahmen. Und genauso eine Planbarkeit hinsichtlich angemessener staatlicher Unterstützungen“, sagt Haakon Herbst, Präsident des DEHOGA NRW
Verbände Aktuell | 13.12.2021

Mehr Planbarkeit gefordert

In einem Brief an Ministerpräsident Wüst fordert der DEHOGA NRW neben mehr Planbarkeit den Verzicht auf die Einführung flächendeckender 2G plus-Regelungen oder einen Lockdown. Die Impfkampagne müsse schnellstmöglich hochgefahren und ausgebaut werden.

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„Wenn ein Betrieb aus diesen Gründen schließt, ohne dass eine amtliche Anordnung vorliegt, muss der Anspruch auf Überbrückungshilfe gewährleistet sein. Hier muss schnellstmöglich Klarheit geschaffen werden“, sagt Mark A. Kühnelt, Präsident des DEHOGA Thüringen zu den geplanten Bestimmungen für das Thüringer Gastgewerbe
Verbände Aktuell | 10.12.2021

Thüringer Gastgewerbe im Sinkflug

Die Situation im Thüringer Gastgewerbe verschlechtert sich weiter. Demnach soll noch in dieser Woche über wiederum eine Musterallgemeinverfügung normiert werden, dass Gaststätten ab einer Inzidenz von 1000 nur noch für Geimpfte und Genesene öffnen dürfen, die zusätzlich getestet sind. 

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„Die Lage im Gastgewerbe verschlechtert sich von Tag zu Tag. Die Betriebe erlebten eine gewaltige Stornierungswelle. Viele könnten nicht mehr wirtschaftlich arbeiten", erklärt DEHOGA-Präsident Guido Zöllick
Verbände Aktuell | 09.12.2021

Appell an Bund und Länder

Die verschärften Corona-Regelungen haben verheerende Auswirkungen für Restaurants und Hotels. Der DEHOGA Bundesverband schlägt Alarm.

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Alexander Huber Präsident der Jeunes Restaurateurs (JRE)
Verbände Aktuell | 03.12.2021

Gastronomen und Gäste brauchen Sicherheit

Die Pandemie ist nicht überwunden. Bund und Länder haben wegen der mit hohen Infektionszahlen weitere Einschränkungen vereinbart – die 3G- und 2G-Regeln sind in vielen Bereichen verpflichtend. Wie in den drei Wellen zuvor sind auch die deutschen Gastronomen wieder in besonderer Weise von der vierten Welle betroffen. Ein Statement dazu von Alexander Huber, Präsident der Jeunes Restaurateurs (JRE).

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