Ideen & Konzepte | 21.12.2018

Charakterstark und authentisch

Fotostrecke Im Jachthafen Stölting Harbour in Gelsenkirchen eröffneten die Gastronomiekonzepte Purino ...

Für das italienische Restaurant Purino und das Steakhouse Ruhrkind entwickelte das Frankfurter Architekturbüro GKAD neue Designkonzepte, die erstmals am Jachthafen Stölting Harbour in Gelsenkirchen umgesetzt wurden.

Auf 200 Quadratmeter Fläche mit 125 Sitzplätzen werden im Ruhrkind Fleisch, Fisch, Bratwurst und Burger für alle Sinne in Szene gesetzt. Bewusst werden Einblicke in den Küchenbereich bei der Fleischbereitung zugelassen. Der Stil einer Fleischerei im antiken Industrielook setzt auf starke Symbole wie einen Metzgerblock im Thekenbereich, Fleischerbeilen an Metallgittern und Fliesenoptik an Boden und Wänden. Bezüge zur Bergbautradition der Region entstehen durch die Gestaltung der Tische als Loren und den Einsatz von Industrieglaswänden als flexible Raumtrenner. Blickfang sind Tischplatten mit kohleartiger Oberfläche. Die Materialauswahl – Stahl mit Ansätzen von Rostpatina, verwitterte, graue sägeraue Lärche und antike Kupferoptik – verbindet Industriecharme mit Fleischeratmosphäre.

Das Purino gibt dem typisch italienischen Lebensgefühl – Familie, gemeinsames Essen, lebendige Gespräche – ein Zuhause. Der Name ist eine Kombination aus Pur, dem Bekenntnis zu Frische und Natürlichkeit, und der Endung des Wortes „Bambino“ für Kind. Hinter dem Franchise-Konzept mit aktuell acht Betrieben steht Frank Klix. Wie beim Ruhrkind setzt GKAD im Purino auf ein ganzheitliches Design, das die Authentizität des Gastronomieangebotes unterstreichen und durch gestalterische Besonderheiten einzigartig machen soll. Den Familiengedanken betont die an ein Privathaus erinnernde Raumaufteilung mit Kaminzimmer, Pergola mit Community-Table, Spielzimmer mit Teppichboden für Kinder, vervollständigt durch eine Außenterrasse am Jachthafen. Ornamente und Relieffliesen stehen für südländische Kultur und Lebensart. Kontrast dazu sind die für das Konzept entwickelten Stühle mit Rückenlehen in Form einer Pizzaschaufel. Highlight ist die Thekenfront mit Brotfliesenoptik, für die 3D-Druck verwandt wurde.

Die Konzepte Purino und Ruhrkind präsentieren sich in Gelsenkirchen im Doppelpack – jedes für sich stimmig und attraktiv, gemeinsam ein Magnet für Einheimische und Touristen, der auch internationalen Ansprüchen gerecht wird. Kennzeichnend sind eine außergewöhnliche Raumstruktur mit atmosphärischer Dichte und Speziallösungen. Die beiden Restaurants wurden authentisch und charakterstark konzipiert und sollen die Gefühlswelten der Gäste ansprechen sowie Identifikationsangebote schaffen. Durch die Verbindung von Wohlfühlambiente mit maßgeschneiderter Funktionalität sollen die Gäste intuitiv gesteuert werden.

Architekt Christian Kasper beschreibt den Neubau des Stölting Harbour als „Zitat eines Kranhauses“, der neben der Gastronomiemeile im Erdgeschoss auch Büros und Penthouse-Wohnungen beherbergt.

Die Gäste nehmen die Gastronomiekonzepte und das Design sehr gut an, berichten Ivo Goeckmann und Michael Kleespies, Gründungspartner und Geschäftsführer von GKAD. Als Spezialisten für die Gestaltung von Raumkultur und Wohlfühlcharakter mit den Schwerpunkten Gastronomie und Handel haben sie ihre Erfahrung in den neuen Designkonzepten gebündelt, die auch bei den zukünftigen Neueröffnungen von Purino und Ruhrkind umgesetzt werden sollen.

www.das-ruhrkind.de

www.gkad.de

www.purino.de


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Ideen & Konzepte Charakterstark und authentisch Für das italienische Restaurant Purino und das Steakhouse Ruhrkind entwickelte das Frankfurter Architekturbüro GKAD neue Designkonzepte, die erstmals am Jachthafen Stölting Harbour in Gelsenkirchen umgesetzt wurden.Auf 200 Quadratmeter Fläche mit 125 Sitzplätzen werden im Ruhrkind Fleisch, Fisch, Bratwurst und Burger für alle Sinne in Szene gesetzt. Bewusst werden Einblicke in den Küchenbereich bei der Fleischbereitung zugelassen. Der Stil einer Fleischerei im antiken Industrielook setzt auf starke Symbole wie einen Metzgerblock im Thekenbereich, Fleischerbeilen an Metallgittern und Fliesenoptik an Boden und Wänden. Bezüge zur Bergbautradition der Region entstehen durch die Gestaltung der Tische als Loren und den Einsatz von Industrieglaswänden als flexible Raumtrenner. Blickfang sind Tischplatten mit kohleartiger Oberfläche. Die Materialauswahl – Stahl mit Ansätzen von Rostpatina, verwitterte, graue sägeraue Lärche und antike Kupferoptik – verbindet Industriecharme mit Fleischeratmosphäre.Das Purino gibt dem typisch italienischen Lebensgefühl – Familie, gemeinsames Essen, lebendige Gespräche – ein Zuhause. Der Name ist eine Kombination aus Pur, dem Bekenntnis zu Frische und Natürlichkeit, und der Endung des Wortes „Bambino“ für Kind. Hinter dem Franchise-Konzept mit aktuell acht Betrieben steht Frank Klix. Wie beim Ruhrkind setzt GKAD im Purino auf ein ganzheitliches Design, das die Authentizität des Gastronomieangebotes unterstreichen und durch gestalterische Besonderheiten einzigartig machen soll. Den Familiengedanken betont die an ein Privathaus erinnernde Raumaufteilung mit Kaminzimmer, Pergola mit Community-Table, Spielzimmer mit Teppichboden für Kinder, vervollständigt durch eine Außenterrasse am Jachthafen. Ornamente und Relieffliesen stehen für südländische Kultur und Lebensart. Kontrast dazu sind die für das Konzept entwickelten Stühle mit Rückenlehen in Form einer Pizzaschaufel. Highlight ist die Thekenfront mit Brotfliesenoptik, für die 3D-Druck verwandt wurde.Die Konzepte Purino und Ruhrkind präsentieren sich in Gelsenkirchen im Doppelpack – jedes für sich stimmig und attraktiv, gemeinsam ein Magnet für Einheimische und Touristen, der auch internationalen Ansprüchen gerecht wird. Kennzeichnend sind eine außergewöhnliche Raumstruktur mit atmosphärischer Dichte und Speziallösungen. Die beiden Restaurants wurden authentisch und charakterstark konzipiert und sollen die Gefühlswelten der Gäste ansprechen sowie Identifikationsangebote schaffen. Durch die Verbindung von Wohlfühlambiente mit maßgeschneiderter Funktionalität sollen die Gäste intuitiv gesteuert werden.Architekt Christian Kasper beschreibt den Neubau des Stölting Harbour als „Zitat eines Kranhauses“, der neben der Gastronomiemeile im Erdgeschoss auch Büros und Penthouse-Wohnungen beherbergt.Die Gäste nehmen die Gastronomiekonzepte und das Design sehr gut an, berichten Ivo Goeckmann und Michael Kleespies, Gründungspartner und Geschäftsführer von GKAD. Als Spezialisten für die Gestaltung von Raumkultur und Wohlfühlcharakter mit den Schwerpunkten Gastronomie und Handel haben sie ihre Erfahrung in den neuen Designkonzepten gebündelt, die auch bei den zukünftigen Neueröffnungen von Purino und Ruhrkind umgesetzt werden sollen.www.das-ruhrkind.dewww.gkad.dewww.purino.de

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