Verbände Aktuell | 03.05.2021

DEHOGA Bayern begrüßt Öffnungsschritte

 In Bayern könnte bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai wieder die Außengastronomie öffnen, dies gab der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder bekannt. Der DEHOGA Bayern begrüßt die Öffnungsperspektiven In Bayern könnte bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai wieder die Außengastronomie öffnen, dies gab der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder bekannt. Der DEHOGA Bayern begrüßt die Öffnungsperspektiven / Motivbild: www.pixabay.com

Der DEHOGA Bayern begrüßt die Ankündigungen von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder, bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai Öffnungen der Außengastronomie sowie der Hotels zu Pfingsten zu ermöglichen.

Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband, DEHOGA Bayern, begrüßt die Ankündigungen von Markus Söder, bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai Öffnungen der Außengastronomie sowie der Hotels zu Pfingsten zu ermöglichen. „Auch wenn sich die Politik noch nicht ganz vom Dogma der Inzidenzen abgewendet hat, bilden die Beschlüsse sinnvolle Regeln zu einer effektiven Pandemiebekämpfung, schließlich können im Gastgewerbe sichere Bereiche geschaffen werden, die dazu beitragen, Orte des ungeschützten Aufeinandertreffens zu entzerren“, erläutert Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern. Ebenso sei gerade mit Blick auf die Pfingstferien, ein sicherer Urlaub im eigenen Land mit bewährten Schutz- und Hygienekonzepten tausendmal sinnvoller als im Ausland.

Der Verband fordert grundsätzlich die Öffnung von Hotels und Gastronomie für alle Geimpften, Genesenen und Negativ-Getesteten unabhängig von Inzidenzwerten. „Ziel muss im ersten Schritt eine umfassende Teststrategie mit 48-stündigen personalisierten „Eintrittskarten“ unter Nutzung aller geeigneten digitalen Kontakterfassungsmöglichkeiten sein“, so Inselkammer. „Zugleich müssen wir bei weiter rückläufigem Infektionsgeschehen auch in einem zweiten Schritt wieder den Weg zu mehr Normalität ohne Tests wie in der Phase nach dem ersten Lockdown wagen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind.“

Um dem Gastgewerbe, als eine der am stärksten betroffenen Branchen, eine Chance zu geben, sich aus eigener Kraft aus der schwersten Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg zu retten, bedarf es der dauerhaften Reduzierung der Mehrwertsteuer für alle Leistungen des Gastgewerbes, also Speisen und Getränke. Die von Markus Söder angekündigte Tourismusoffensive wird begrüßt. „Zudem sollten Kommunen auf alle branchenspezifischen Abgaben, Gebühren und Steuern verzichten, um auch künftig gastgewerbliche Betriebe vor Ort zu haben“, fordert Inselkammer. An die Bundespolitik gerichtet, fordert sie die Entschädigung des kompletten durch die zwangsweise Schließung entstandenen Schadens: „Und zwar für gestern, heute und morgen.“

www.dehoga-bayern.de


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Verbände Aktuell DEHOGA Bayern begrüßt Öffnungsschritte Der DEHOGA Bayern begrüßt die Ankündigungen von Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder, bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai Öffnungen der Außengastronomie sowie der Hotels zu Pfingsten zu ermöglichen.Der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband, DEHOGA Bayern, begrüßt die Ankündigungen von Markus Söder, bei einer Inzidenz unter 100 ab 10. Mai Öffnungen der Außengastronomie sowie der Hotels zu Pfingsten zu ermöglichen. „Auch wenn sich die Politik noch nicht ganz vom Dogma der Inzidenzen abgewendet hat, bilden die Beschlüsse sinnvolle Regeln zu einer effektiven Pandemiebekämpfung, schließlich können im Gastgewerbe sichere Bereiche geschaffen werden, die dazu beitragen, Orte des ungeschützten Aufeinandertreffens zu entzerren“, erläutert Angela Inselkammer, Präsidentin des DEHOGA Bayern. Ebenso sei gerade mit Blick auf die Pfingstferien, ein sicherer Urlaub im eigenen Land mit bewährten Schutz- und Hygienekonzepten tausendmal sinnvoller als im Ausland.Der Verband fordert grundsätzlich die Öffnung von Hotels und Gastronomie für alle Geimpften, Genesenen und Negativ-Getesteten unabhängig von Inzidenzwerten. „Ziel muss im ersten Schritt eine umfassende Teststrategie mit 48-stündigen personalisierten „Eintrittskarten“ unter Nutzung aller geeigneten digitalen Kontakterfassungsmöglichkeiten sein“, so Inselkammer. „Zugleich müssen wir bei weiter rückläufigem Infektionsgeschehen auch in einem zweiten Schritt wieder den Weg zu mehr Normalität ohne Tests wie in der Phase nach dem ersten Lockdown wagen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass unsere Betriebe sicher sind.“Um dem Gastgewerbe, als eine der am stärksten betroffenen Branchen, eine Chance zu geben, sich aus eigener Kraft aus der schwersten Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg zu retten, bedarf es der dauerhaften Reduzierung der Mehrwertsteuer für alle Leistungen des Gastgewerbes, also Speisen und Getränke. Die von Markus Söder angekündigte Tourismusoffensive wird begrüßt. „Zudem sollten Kommunen auf alle branchenspezifischen Abgaben, Gebühren und Steuern verzichten, um auch künftig gastgewerbliche Betriebe vor Ort zu haben“, fordert Inselkammer. An die Bundespolitik gerichtet, fordert sie die Entschädigung des kompletten durch die zwangsweise Schließung entstandenen Schadens: „Und zwar für gestern, heute und morgen.“www.dehoga-bayern.de

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