Management & Strategien | 01.10.2025

Was Gastronomen nutzen

Hans-Christian Stockfisch / Foto: Flexvelop

Wer wirtschaftlich erfolgreich sein will, braucht nicht nur Leidenschaft und Personal – sondern vor allem das richtige Equipment. Als Anbieter von Finanzierungslösungen für Gastronomiebetriebe arbeitet Flexvelop täglich mit Partnern aus Handel und Industrie zusammen. Der aktueller Gastroreport zeigt, welche Geräte und Marken besonders häufig geflext – also zur flexiblen Nutzung gemietet – werden. Dazu Hans-Christian Stockfisch, CEO von Flexvelop

Die Zahlen basieren auf anonymisierten Daten aus dem Flexvelop-System sowie auf Partnerschaften mit Fachhändlern und Herstellern. Besonders auffällig ist, dass Gastro-Betriebe immer mehr Wert auf modulare, sofort einsatzbereite und skalierbare Geräte legen – kombiniert mit einer Finanzierung, die ihnen Spielraum lässt. In wirtschaftlich unsicheren Zeiten setzen viele Unternehmen auf Flexibilität statt hoher Einmalinvestitionen.

1. Kaffeemaschinen & Kaffeemühlen: Milch macht hier das Geschäft

In kaum einem Bereich ist die Spezialisierung so deutlich wie beim Thema Kaffee. Während klassische Vollautomaten zwar weiterhin nachgefragt werden, verzeichnen spezialisierte Module wie das Ubermilk Plus Milchschaum-Modul aktuell die höchste Nachfrage. Besonders interessant: Auch klassische Siebträgermaschinen erleben verstärkt Nachfrage – etwa die La Marzocco Linea Classic S, die nicht nur durch Handwerklichkeit überzeugt, sondern auch als Designstatement in modernen Cafés eingesetzt wird. Auf Platz drei folgt die WMF 950S, ein robuster Vollautomat für mittlere bis große Betriebe.

Platz 1: Ubermilk Plus – Milchschaummodul

Platz 2:  La Marzocco Linea Classic S

Platz 3: WMF 950S

2. Kassensysteme: Modular, mobil – und intuitiv

Die Digitalisierung hat längst auch die Theke erreicht. Auffällig ist der Trend zur mobilen Kassenlösung mit Tablet und Mini-Drucker. Der Spitzenreiter ist das AWOW 10.1 Tablet mit OrderSmart POS, das vor allem bei jungen Gastro-Konzepten beliebt ist. Auf den weiteren Plätzen folgen Systeme von Orderbird, die sich dank iPad-Integration und intuitivem Interface in kleinen und mittleren Betrieben etabliert haben.

Platz 1: AWOW 10.1 Tablet + OrderSmart POS

Platz 2: Orderbird iPad PRO Kasse

Platz 3: Orderbird MINI Kasse

 

3. Kühlschränke & Tiefkühler: Energieeffizienz im Fokus

Kühltechnik zählt zu den kapitalintensivsten Anschaffungen in der Gastronomie – umso wichtiger sind langlebige und energieeffiziente Lösungen. Besonders gefragt ist derzeit der Kühlschrank 1 Tür Ecofrost, der sich durch robustes Design und geringen Verbrauch auszeichnet. Es folgen der KBS Tiefkühlschrank 602 TK CHR sowie die NordCap Einbaukühlwanne, die häufig in Theken- und Buffetkonzepten zum Einsatz kommt.

Platz 1: Kühlschrank 1 Tür Ecofrost

Platz 2: KBS Tiefkühlschrank 602 TK CHR

Platz 3: NordCap Einbaukühlwanne EBS 1-1-E R290

 

4. Eiswürfelbereiter: Saisonale Spitzen – aber dauerhafte Klassiker

Eiswürfelbereiter sind saisonal besonders gefragt – von Bars über Hotels bis zur Außengastronomie. Dabei dominieren vor allem zwei Marken: Brema und Hoshizaki. Auf Platz 1 liegt der Brema CB 640 A HC B-Qube, der durch hohe Leistung und kompakte Bauweise punktet. Dicht dahinter: der Hoshizaki Elite Cube IM-65PE-E. Beide Modelle setzen auf moderne Kältemittel und Effizienz. Bemerkenswert ist, dass diese Geräte zunehmend auch im Leasing-Markt an Relevanz gewinnen.

Platz 1: Brema CB 640 A HC B-Qube

Platz 2: Hoshizaki Elite Cube IM-65PE-E

Platz 3: Brema CB425 HC B-Qube

 

Fazit: Markenqualität bleibt gefragt

Die beliebtesten Gastrogeräte stammen nach wie vor von renommierten Marken – das Vertrauen in Qualität, Ersatzteilverfügbarkeit und Service ist hoch. Doch der Zugang zu diesen Geräten verlagert sich: weg von klassischem Kauf oder Leasing hin zu flexiblen Modellen wie Pay-per-Use oder Miete mit Kaufoption.

Gastronomen, die flexibel bleiben und dennoch professionell investieren wollen, setzen auf skalierbare Lösungen mit digitaler Abwicklung. Die Kombination aus Geräten von Marken wie Ubermilk, Orderbird, WMF oder Brema und einer smarten Finanzierung wird zum echten Wettbewerbsvorteil – besonders für junge, wachsende Betriebe.

Über den Autor

Dr. Hans-Christian Stockfisch ist CEO und Mitgründer von Flexvelop, einer digitalen Finanzierungsplattform für Geschäftskunden. Seit 2018 ermöglicht Flexvelop Unternehmen den flexiblen Zugang zu Business Equipment – von Kaffeemaschinen bis Kassensystemen. Gemeinsam mit Herstellern, Händlernetzwerken und Gastro-Profis entwickelt Flexvelop smarte Lösungen für moderne Betriebsführung.

Über Flexvelop

Flexvelop bietet Unternehmen eine innovative Alternative zu althergebrachten Leasing- und Kreditmodellen. Seit 2018 verbindet das FinTech die klassischen Vorteile von Miete, Leasing und Kredit in einer neuen Lösung – die „Flexen“ genannt wird. Die rein digitale Abwicklung ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), Geräte wie Laptops, Kaffeemaschinen oder medizinisches Equipment sofort zu nutzen, ohne langfristige Verpflichtung. KMU können die Geräte jederzeit kaufen oder zurückgeben, während Flexvelop das Investitionsrisiko trägt. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bedeutet diese Flexibilität für Unternehmen mehr finanziellen Spielraum und Agilität.

www.flexvelop.de

 


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Eiswürfelbereiter: Saisonale Spitzen – aber dauerhafte KlassikerEiswürfelbereiter sind saisonal besonders gefragt – von Bars über Hotels bis zur Außengastronomie. Dabei dominieren vor allem zwei Marken: Brema und Hoshizaki. Auf Platz 1 liegt der Brema CB 640 A HC B-Qube, der durch hohe Leistung und kompakte Bauweise punktet. Dicht dahinter: der Hoshizaki Elite Cube IM-65PE-E. Beide Modelle setzen auf moderne Kältemittel und Effizienz. Bemerkenswert ist, dass diese Geräte zunehmend auch im Leasing-Markt an Relevanz gewinnen.Platz 1: Brema CB 640 A HC B-QubePlatz 2: Hoshizaki Elite Cube IM-65PE-EPlatz 3: Brema CB425 HC B-QubeFazit: Markenqualität bleibt gefragt Die beliebtesten Gastrogeräte stammen nach wie vor von renommierten Marken – das Vertrauen in Qualität, Ersatzteilverfügbarkeit und Service ist hoch. Doch der Zugang zu diesen Geräten verlagert sich: weg von klassischem Kauf oder Leasing hin zu flexiblen Modellen wie Pay-per-Use oder Miete mit Kaufoption.Gastronomen, die flexibel bleiben und dennoch professionell investieren wollen, setzen auf skalierbare Lösungen mit digitaler Abwicklung. Die Kombination aus Geräten von Marken wie Ubermilk, Orderbird, WMF oder Brema und einer smarten Finanzierung wird zum echten Wettbewerbsvorteil – besonders für junge, wachsende Betriebe.Über den AutorDr. Hans-Christian Stockfisch ist CEO und Mitgründer von Flexvelop, einer digitalen Finanzierungsplattform für Geschäftskunden. Seit 2018 ermöglicht Flexvelop Unternehmen den flexiblen Zugang zu Business Equipment – von Kaffeemaschinen bis Kassensystemen. Gemeinsam mit Herstellern, Händlernetzwerken und Gastro-Profis entwickelt Flexvelop smarte Lösungen für moderne Betriebsführung.Über Flexvelop Flexvelop bietet Unternehmen eine innovative Alternative zu althergebrachten Leasing- und Kreditmodellen. Seit 2018 verbindet das FinTech die klassischen Vorteile von Miete, Leasing und Kredit in einer neuen Lösung – die „Flexen“ genannt wird. Die rein digitale Abwicklung ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), Geräte wie Laptops, Kaffeemaschinen oder medizinisches Equipment sofort zu nutzen, ohne langfristige Verpflichtung. KMU können die Geräte jederzeit kaufen oder zurückgeben, während Flexvelop das Investitionsrisiko trägt. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bedeutet diese Flexibilität für Unternehmen mehr finanziellen Spielraum und Agilität.www.flexvelop.de

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