In einer Branche, in der standardisierte Massenware und industriell gefertigte Desserts zunehmend die Regel sind, will Dolce aus Neu-Ulm auf das genaue Gegenteil setzen: Das Unternehmen bringt unter dem Markennamen Alba Desserts handgemachte Qualität, Individualität und Genuss auf die Dessertkarten der Gastronomie.
Mit über 70.000 produzierten Portionen täglich und einem Individualisierungsgrad von 80 Prozent zeigt Dolce nach Unternehmensangaben, dass sich Manufaktur und Skalierung nicht ausschließen müssen. Damit habe sich das Unternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich als Vorreiter für kreative, maßgeschneiderte Dessertlösungen bei zahlreichen Gastronomiebetrieben etabliert. „Wir sind keine Fabrik, wir sind eine Manufaktur, die für Innovation mit Tradition sowie für Menschlichkeit und Genuss steht”, betont Geschäftsführer Massimo Forgione. „Unser Ziel ist es, nicht nur Produkte zu liefern, sondern kulinarische Erlebnisse zu schaffen – mit echter Handarbeit, hochwertigen Zutaten und persönlicher Beratung.”
Beliefert werden sollen nicht nur Privathotels und inhabergeführte Restaurants, sondern auch Unternehmen aus den Bereichen Gemeinschaftsverpflegung, Catering und Systemgastronomie. Ausgewählte Produkte sind außerdem deutschlandweit als Tiefkühlware im Großhandel erhältlich.
Was 1975 als kleiner Familienbetrieb am Comer See begann, ist heute eine Dessertmanufaktur, die sich zu einem der Innovationsführer in diesem Bereich entwickelt hat. Mit einem klaren Bekenntnis zur Handwerkskunst, nachhaltigen Produktionsprozessen und persönlicher Kundenbetreuung will sich das Unternehmen nicht nur als Anbieter, sondern als Partner der Gastronomie positionieren. Denn für gastronomische Betriebe, die zunehmend unter Personalmangel und wachsendem Qualitätsdruck leiden, bietet das Unternehmen hier die Lösung, betont Dolce: Mit der Marke Alba Desserts steht das Unternehmen für individuelle Dessertkonzepte, die in der Küche Zeit sparen und bei den Gästen für Wow-Momente sorgen sollen.
Was Dolce einzigartig machen soll, ist nicht nur das Produkt, sondern auch der Weg dorthin. Anstelle von standardisierter Katalogware bietet man individuelle Dessertkonzepte, die auf die Abläufe, Ressourcen und Zielgruppen der Kunden abgestimmt sind. Das geschehe nicht automatisiert, sondern im direkten Austausch mit dem Dolce-Team. „Viele unserer Kunden haben keine Kapazitäten für die Entwicklung von Desserts – genau da setzen wir an“, erklärt Forgione. „Unsere Beratung beginnt nicht beim Produkt, sondern bei der Frage: Was brauchen Ihre Gäste und Ihre Küche?“
Dabei liefert Dolce nicht nur fertig portionierte gefrorene Desserts, sondern auch vorbereitete Komponenten wie Crèmes im Beutel, was ideal für Küchen sein soll, die eigene kreative Akzente setzen möchten, aber auf gleichbleibende Qualität und Zeitersparnis angewiesen sind.
In der Gemeinschaftsverpflegung sind Effizienz und Qualität gefragt. Wie es in der offiziellen Herstellermitteilung heißt, ermöglicht Dolce mit einheitlichen Rezepturen, präziser Portionierung und flexiblen Verpackungslösungen Skalierbarkeit ohne Kompromisse bei gleichbleibender Produktästhetik und echtem Geschmackserlebnis.
Dolce hat sich beispielsweise im VIP-Catering des Stuttgarter Bundesligastadions einen Namen gemacht. In enger Abstimmung mit einem Cateringanbieter wurden Sortiment, Rezepturen und Verpackung auf die Anforderungen der VIP-Gastronomie abgestimmt. Mit Erfolg: Was in Stuttgart begann, hat sich zur bundesweiten Partnerschaft entwickelt, denn Dolce beliefert seit Start der aktuellen Saison die VIP-Bereiche in insgesamt neun deutschen Fußballstadien mit individuell gefertigten Premium-Desserts.
