Gastrotel Weekly | 02.10.2025

Rolling Pin.Convention 2025

Fotostrecke Bei der Rolling Pin.Convention kamen Köche, Sommeliers, Barkeeper, Gastgeber und Gastro-Unternehmer zusammen, um gemeinsam die Zukunft der Branche anzugehen / Foto: GW Verlag

Ende September 2025 trafen sich auf dem Areal Böhler in Düsseldorf zahlreiche Köche, Sommeliers, Barkeeper, Gastgeber und Gastro-Unternehmer zur Rolling Pin.Convention. gastrotel war dabei.

Das Ziel des Events: gemeinsam die Zukunft der Branche gestalten. Mit einem kraftvollen und motivierenden Opening eröffnete Rolling Pin-CEO Jürgen Pichler die diesjährige Rolling Pin.Convention. Seine Botschaft war klar: Netzwerken, sich inspirieren lassen und neue Wege zur Verbesserung suchen. Dabei betonte er die besondere Atmosphäre der Veranstaltung – nahbar und offen. Die Speaker mischten sich unter die Besucher, statt sich im VIP-Bereich zu verstecken. Denn: „Dies ist die kreativste Branche der Welt“, so Pichler, und schloss mit einem leidenschaftlichen Aufruf – angelehnt an Franz Beckenbauer: „Geht’s raus und lasst Euch inspirieren!“

Ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte Inspiration lieferten Alexander Herrmann und Tobias Bätz. Mit ihrem kompromisslosen Streben nach Weiterentwicklung präsentierten sie ihren Weg der „Neuerfindung“. Nicht Ziel oder Weg seien entscheidend, sondern die Gemeinschaft und die Teamarbeit auf Augenhöhe. Aus dem bekannten Alexander Herrmann-Restaurant entstand schließlich das „Aura“. Ein weiterer Schritt „out of the box“ war auch die Erstellung ihres zweisprachigen Buchs über ihr Restaurant, welches Anfang des Jahres sogar in New York präsentiert wurde. Das Erfolgsrezept für Hermann / Bätz? Drei zentrale Parameter: Exzellenz, Emotion und vor allem Persönlichkeit. Denn: Der Gast soll mit einem Staunen nach Hause gehen.

Ein weiteres inspirierendes Highlight auch im Nachwuchsbereich: Die Jungköchin Emilia Montz, schilderte eindrucksvoll ihre Erlebnisse, die sie im Wettbewerb „San Pellegrino Young Chef Academy“ erleben durfte. Im Gespräch mit Ingo Porstmann und ihrem Coach Rosina Ostler (Küchenchefin im Alois, München) erklärte die Finalistin ihr Wettbewerbsgericht Schwanensee und die kulinarische Umsetzung der Geschichte vom weißen zum schwarzen Schwan. Kreativ auch ihre Motivation: Sie wollte nicht nur etwas nachkochen, sondern ihr eigenes Ich auf dem Teller zeigen. Mit Unterstützung von Rosina Ostler arbeitete sie nicht nur am kulinarischen Feinschliff, sondern auch an der Präsentation. Weiter standen ihr Coaches für Rhetorik und Social-Media-Kompetenz zur Seite, denn der nächste große Schritt steht im November an: Das Finale in Mailand.

www.rollingpinconvention.de


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