TheFork will mit dem Sommer-Update 2025 das digitale Restaurantmanagement auf ein neues Level heben. Mit intelligenten Funktionen für Telefonreservierungen, mobiler Effizienz, smarter Dienstplanung und automatisiertem Marketing soll TheFork Manager laut Anbieter zum leistungsstärksten und benutzerfreundlichsten Tool seiner Klasse werden – für Einzelbetriebe wie für Restaurantgruppen.
„Dieses Update vereinfacht den Alltag der Gastronomen erheblich – von mobiler Effizienz über smarte Anruferkennung bis hin zu intelligentem Marketing“, sagt Almir Ambeskovic, CEO TheFork. „TheFork Manager ist das leistungsstärkste Tool, das wir je entwickelt haben“.
TheFork gibt sieben Gründe an, warum dieses Update relevant ist:
1. Anruferkennung in Echtzeit
Telefonreservierungen sind für viele Restaurants nach wie vor unverzichtbar. Deshalb führt TheFork eine neue Anruferkennungsfunktion ein: Wenn ein Gast anruft, sehen Mitarbeiter sofort dessen Reservierungshistorie, Vorlieben und Kontaktdaten. So lassen sich Reservierungen schnell anlegen oder anpassen – doppelte Einträge gehören der Vergangenheit an. Diese Funktion ist derzeit verfügbar in Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien und der Schweiz.
2.Schnellere Reservierungen
Die TheFork Manager App wurde umfassend überarbeitet. Das Reservierungsformular und die Reservierungsliste wurden mobiloptimiert neugestaltet. Das vereinfachte Formular ermögliche die Reservierungserstellung bis zu fünfmal schneller. Änderungen können jetzt bequem per Wischgeste in der Liste durchgeführt werden – für mehr Effizienz im hektischen Restaurantalltag.
3.Kalenderansicht für Dienstplan, Menüs & Kapazitäten
Dienstplanänderungen waren früher aufwändig und zeitraubend. Mit der neuen Kalenderansicht sehen Gastronomen Belegungen auf einen Blick. Verfügbarkeiten, Menüänderungen oder No-Show-Garantien lassen sich schnell und zentral anpassen – egal ob aufgrund neuer Richtlinien oder spontaner Event-Menüs.
4. Der stärkste No-Show-Schutz aller Zeiten
Neu im Update: Vorabautorisierungen für Kreditkarten als Ergänzung zu den bisherigen No-Show-Schutzlösungen. Zusammen mit Kreditkartengarantie, Rückbestätigungen, No-Show-Prognosen und der strengen Gästepolitik von TheFork ist der Umsatz von Restaurants jetzt besser geschützt.
5. Neu für Gastrogruppen: Cross-Selling & Performance-Insights
Für Betreiber mehrerer Standorte bietet TheFork Manager nun eine Gruppenübersicht, die Auswertungen zu Gästen, Reservierungen und Performance gruppenweit oder pro Standort ermöglicht. Ist ein Restaurant ausgebucht, schlägt die Cross-Sell-Funktion automatisch andere Lokale der Gruppe vor – so bleibt die Reservierung in der eigenen Marke.
6.Einfaches Marketing mit der „Toolbox“
Marketing muss kein Expertenjob sein. Die Marketing Toolbox bündelt Kampagnen auf Meta, Google & Co. mit intelligentem Content, automatischer Einrichtung und optimierten Budgets, powered by GotU. Kampagnen können direkt gestartet, Traffic generiert und Ergebnisse gemessen werden – alles an einem Ort.
7. Für alle gemacht, überall
TheFork Manager ist jetzt in zehn Sprachen verfügbar – darunter auch vereinfachtes Chinesisch – und ist mit noch mehr CRM- und Kassensystemen kompatibel, zum Beispiel Oracle (Österreich) und Lightspeed (Deutschland). So arbeitet die Tech-Landschaft der Restaurants effizienter und nahtloser.
