Branchennews | 29.10.2025

Planbare Gästezufriedenheit

Lightspeed zeigt auf, wie Gastronomen Gästezufriedenheit planen können / Foto: Lightspeed

Eine aktuelle Umfrage von Lightspeed unter Gästen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Belgien und den Niederlanden zeigt: Die Zufriedenheit von Gästen hängt weniger von ausgefallenen Menüs oder spektakulärer Deko ab – sondern von ganz klassischen Tugenden wie Sauberkeit, Service und Essensqualität.

Noch bevor die erste Bestellung aufgenommen ist, fällt bei vielen Gästen die Entscheidung: bleibe ich – oder nicht? Für deutsche Restaurantbesucher ist die allgemeine Sauberkeit (56 Prozent) das mit Abstand wichtigste Kriterium, bevor sie sich hinsetzen. Aufmerksames Personal (47 Prozent), klar erkennbare Preise auf der Speisekarte (40 Prozent) und eine angenehme Geräuschkulisse (26 Prozent) folgen auf den nächsten Plätzen. Die Daten zeigen: Wer in die Basics investiert, gewinnt das Vertrauen seiner Gäste – schon bevor der erste Gang serviert wird.

Die Big Four der Gäste-Unzufriedenheit

So klar die Erwartungen, so eindeutig auch die Dinge, die Gästen den Appetit verderben. Über alle fünf untersuchten Länder hinweg kristallisieren sich vier Hauptärgernisse heraus, die zuverlässig für Unzufriedenheit sorgen – oder sogar dazu führen, dass Gäste das Restaurant vorzeitig verlassen:

Unhöfliches Personal: Für 45 Prozent der deutschen Befragten ein absolutes No-Go – der häufigste Grund, nicht wiederzukommen.

Klebrige Tische und Speisekarten: 37 Prozent empfinden mangelnde Sauberkeit am Tisch als echtes Warnsignal.

Kaltes Essen: Für 31 Prozent ein Grund, das Lokal zu meiden – auch wenn es geschmacklich überzeugt.

Lange Wartezeiten: 26 Prozent der Gäste werden beim Warten ungeduldig – 27 Prozent haben deswegen sogar schon ein Restaurant wieder verlassen, bevor sie bestellen konnten.

Diese Ergebnisse zeigen: Es sind oft die vermeintlichen Selbstverständlichkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Service auf die eins: Was Gastronomiebetriebe daraus lernen können

Für Restaurants ergibt sich daraus eine klare Botschaft: Zufriedenheit entsteht nicht durch Zufall, sondern durch solide Umsetzung bewährter Standards. Viele dieser Punkte lassen sich mit etwas Achtsamkeit und den richtigen Tools leicht umsetzen. Sinahn Fabian Sehk, Regional Senior Director DACH Hospitality bei Lightspeed, erklärt: „Unsere Kassensysteme helfen Gastronomen, alle Prozesse im Blick zu behalten – von der Tischbelegung über die Wartezeiten bis zur Personalplanung. Wer hier effizient arbeitet, schafft nicht nur bessere Abläufe, sondern auch entspanntere Gäste – und motiviertere Mitarbeitende.“

„In einer Umfrage unter Gastronomen haben wir im April bereits feststellen können, dass neben der Qualität besonders Service, Timing und Kommunikation unter Mitarbeitenden die entscheidenden Faktoren sind - besonders im Fine Dining Bereich. 70 Prozent der befragten Gastronomen gaben an, dass ein schlechtes Timing die Wahrscheinlichkeit verringert, dass die Gäste wiederkommen. Über 90 Prozent sagten sogar, dass die Kommunikation zwischen "Front of House", also Service-Team, Bar, Empfang und dem "Back of House", also der Küche oder dem Lager, das wichtigste Element für einen exzellenten Service ist”, so Grimm weiter. 

Wer die Grundlagen meistert, hat die besten Karten

Ob Fine Dining oder gemütliche Trattoria – am Ende zählt, dass sich Gäste wohlfühlen. Wer mit Freundlichkeit, Sauberkeit, heißem Essen und gutem Timing punktet, gewinnt nicht nur Sympathiepunkte, sondern oft auch Stammkundschaft. Die Studie zeigt: Gäste sind anspruchsvoll, aber nicht kompliziert – und mit einem Lächeln, einem sauberen Tisch und einer warmen Mahlzeit ist vieles schon gewonnen.

www.lightspeedhq.de


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