Anzeige
Ideen & Konzepte | 12.03.2018

Neue Bar im Le Méridien

Die Crew der Black Dog Bar freut sich auf die Gäste (von links): Betreiber Radu Rosetti, Bartender Dominik Andes, Barmanager Mathias Noor, Headbartender Michael Jaeckel, Betreiber René Soffner, Bartender Joshua Wesemer und Wolfgang Selinger, General Manager des Le Méridien Frankfurt / Foto: Le Méridien Frankfurt

Mit The Black Dog hat im Le Méridien in Frankfurt eine neue Bar eröffnet. Der Fokus liegt auf hochwertigen Cocktails und verspieltem Bar Food, wobei bei der Herstellung zum Beispiel Re-Destillation, Klarifikation und Fermentation im Mittelpunkt stehen.

The-Kinly-Bar-Betreiber René Soffner und Gastronom Radu Rosetti haben sich als Betreiber zusammengetan und die neue Bar am Wiesenhüttenplatz realisiert. Als Barmanager haben sie Mathias Noori verpflichtet, der den Frankfurtern bereits aus dem Roomers und dem Kinly bekannt ist.

Herzstück des Black Dog ist der sieben Meter lange Tresen, der so angelegt ist, dass Barkeeper und Gast auf gleicher Höhe miteinander kommunizieren können. Soffner setzt auf Transparenz: Der Gast soll dem Bartender auf die Hände schauen können und die übliche Trennung zwischen Arbeitsbereich und Tresentisch ist damit komplett aufgehoben. Insgesamt 70 Gäste finden in der Bar Platz. An die Qualität der Cocktails und Speisen werden hohe Ansprüche gestellt, weswegen Soffner und Rosetti für die Herstellung mancher Zutaten eine gesonderte Produktionsstätte im Bahnhofsviertel betreiben.

„Die Bar hat das Zeug dazu, ganz schnell zum absoluten Szenetreff zu werden und bedeutet eine echte Aufwertung für den Wiesenhüttenplatz, der sich immer mehr zum Hotspot im Bahnhofsviertel entwickelt“, ist sich Hoteldirektor Wolfgang Selinger sicher. „Ich freue mich sehr, dass die beiden Betreiber sich ausgerechnet unser Hotel als Standort für ihren neuesten Coup ausgesucht haben.“

„Wie man es schon aus der Kinly Bar kennt, wird das Black Dog streng minimalistisch, sehr linear eingerichtet sein, Design-Möbel und überflüssige Dekorationen gibt es nicht“, berichtet Selinger. Auszug aus der Karte: „Michael Jackfruit“ aus Cachaca, Jackfruit, Apricot Plum Kefir, Tepache und Limewater, wobei es sich um eine Sous-Vide-Infusion handelt. Das natürlich fermentierte Tepache – Ananasbier – ist hausgemacht, ebenso wie der Aprikosen-Pflaumen-Kefir. Ein Schwerpunkt liegt auch auf Low-Alcohol-Drinks, zum Beispiel solchen mit alkoholfreiem Portwein. Für den alkoholfreien „Port Williams“ aus Port Juice, Pear, Pickled Apple und Miso wurde der Alkohol mithilfe eines Rotationsverdampfers aus dem Portwein herausdestilliert. Auf der experimentellen Barfood-Karte stehen beispielsweise Sous-Vide gegartes Rinder-Knochenmark und Portweinsaftzwiebeln oder handgemachter Ricotta-Käse mit Sauce Pistou konfierten Kirschtomaten und Kräuterasche.

„Die Bar ist vollkommen unabhängig vom Hotel“, betont Selinger. Der Hoteldirektor sieht sie als stimmige Ergänzung zur hoteleigenen Legacy Bar: „Black Dog hat ein gänzlich anderes Konzept als unsere Legacy Bar, nicht nur vom Angebot her. So ist sie zum Beispiel kleiner, intimer und hat auch länger geöffnet.“

www.lemeridienfrankfurt.com


Beiträge, die Sie auch interessieren könnten

Anzeige
Ideen & Konzepte Neue Bar im Le Méridien Mit The Black Dog hat im Le Méridien in Frankfurt eine neue Bar eröffnet. Der Fokus liegt auf hochwertigen Cocktails und verspieltem Bar Food, wobei bei der Herstellung zum Beispiel Re-Destillation, Klarifikation und Fermentation im Mittelpunkt stehen.The-Kinly-Bar-Betreiber René Soffner und Gastronom Radu Rosetti haben sich als Betreiber zusammengetan und die neue Bar am Wiesenhüttenplatz realisiert. Als Barmanager haben sie Mathias Noori verpflichtet, der den Frankfurtern bereits aus dem Roomers und dem Kinly bekannt ist.Herzstück des Black Dog ist der sieben Meter lange Tresen, der so angelegt ist, dass Barkeeper und Gast auf gleicher Höhe miteinander kommunizieren können. Soffner setzt auf Transparenz: Der Gast soll dem Bartender auf die Hände schauen können und die übliche Trennung zwischen Arbeitsbereich und Tresentisch ist damit komplett aufgehoben. Insgesamt 70 Gäste finden in der Bar Platz. An die Qualität der Cocktails und Speisen werden hohe Ansprüche gestellt, weswegen Soffner und Rosetti für die Herstellung mancher Zutaten eine gesonderte Produktionsstätte im Bahnhofsviertel betreiben.„Die Bar hat das Zeug dazu, ganz schnell zum absoluten Szenetreff zu werden und bedeutet eine echte Aufwertung für den Wiesenhüttenplatz, der sich immer mehr zum Hotspot im Bahnhofsviertel entwickelt“, ist sich Hoteldirektor Wolfgang Selinger sicher. „Ich freue mich sehr, dass die beiden Betreiber sich ausgerechnet unser Hotel als Standort für ihren neuesten Coup ausgesucht haben.“„Wie man es schon aus der Kinly Bar kennt, wird das Black Dog streng minimalistisch, sehr linear eingerichtet sein, Design-Möbel und überflüssige Dekorationen gibt es nicht“, berichtet Selinger. Auszug aus der Karte: „Michael Jackfruit“ aus Cachaca, Jackfruit, Apricot Plum Kefir, Tepache und Limewater, wobei es sich um eine Sous-Vide-Infusion handelt. Das natürlich fermentierte Tepache – Ananasbier – ist hausgemacht, ebenso wie der Aprikosen-Pflaumen-Kefir. Ein Schwerpunkt liegt auch auf Low-Alcohol-Drinks, zum Beispiel solchen mit alkoholfreiem Portwein. Für den alkoholfreien „Port Williams“ aus Port Juice, Pear, Pickled Apple und Miso wurde der Alkohol mithilfe eines Rotationsverdampfers aus dem Portwein herausdestilliert. Auf der experimentellen Barfood-Karte stehen beispielsweise Sous-Vide gegartes Rinder-Knochenmark und Portweinsaftzwiebeln oder handgemachter Ricotta-Käse mit Sauce Pistou konfierten Kirschtomaten und Kräuterasche.„Die Bar ist vollkommen unabhängig vom Hotel“, betont Selinger. Der Hoteldirektor sieht sie als stimmige Ergänzung zur hoteleigenen Legacy Bar: „Black Dog hat ein gänzlich anderes Konzept als unsere Legacy Bar, nicht nur vom Angebot her. So ist sie zum Beispiel kleiner, intimer und hat auch länger geöffnet.“www.lemeridienfrankfurt.com

Anmelden


Sie haben noch keinen Zugang? Jetzt kostenlos registrieren!

Passwort vergessen?

Kostenlose Registrierung


Sie haben bereits einen Zugang? Zum Login!

Passwort vergessen