Das neue Jahr startet in der Brasserie Colette mit einem Grund zum Feiern, denn 2026 blickt das in Berlin, Konstanz und München beheimatete Brasserie-Konzept auf ein Jahrzehnt moderne französische Küche zurück.
Seit 2016 wird an allen drei Standorten eine kreative Brasserieküche serviert, die von der charakteristischen Aromenhandschrift aus Süße, Säure und Schärfe des Berliner Zwei-Sterne-Kochs und Colette-Patrons Tim Raue geprägt ist. Zum Jubiläum will die Brasserie Colette gemeinsam mit Küchendirektor Dominik Obermeier neue Akzente setzen, denn an allen drei Standorten soll die Gäste ein neues Speisekartenkonzept erwarten, das noch mehr Individualität und Flexibilität bei der Menüauswahl bietet.
Bisher konnten sich Gäste quartalsweise auf drei neue Menüs sowie eine à la carte-Auswahl freuen. Das neue Konzept reagiert damit insbesondere auf die wachsende Nachfrage der Gäste nach individuell zusammenstellbaren Menüs. Neben der Möglichkeit, alle Gerichte à la carte zu bestellen, lassen sich ab sofort Klassiker wie die Artischocke, die Garnele Marocain oder die Crème Brûlée mit wechselnden saisonalen Gerichten zu individuellen Vier-Gang-Menüs aus Vorspeise, Zwischengang, Hauptgang und Dessert kombinieren. Ergänzend zum Vier-Gang-Menü lassen sich weiterhin Fine de Claire- und Boudeuse-Austern bestellen.
Neben den Klassikern wählen Gäste wie gewohnt aus einer Vielzahl wechselnder Gerichte. Ein besonderes Highlight der aktuellen Karte ist zum Beispiel das Casolette de Bretagne, ein wärmender Eintopf von der französischen Atlantikküste aus weißen Bohnen und Meeresfrüchten in einer fein abgestimmten Rauchpaprikasauce. Darüber hinaus dürfen sich Gäste auf eine ausgewählte Aperitif-Karte freuen, die in Zusammenarbeit von Tim Raue und der Kreuzberger Spirituosenmanufaktur Mampe entstanden ist und den Raue-Twist nicht nur auf dem Teller, sondern auch in drei Signature-Aperitifs Fleur de Colette, Citrus Blossom und Fête des Baies widerspiegelt.

